Remote-Fortbildungen für Softwareentwickler-Skills

Softwareentwickler-Skills im Homeoffice erweitern

Wie halten Softwareentwickler bei jambit ihre Skills aktuell? Alle jambitees haben fünf Fortbildungstage im Jahr. Denn auf Entwickler wartet bei jambit ein vielseitiges und breites Aufgabenfeld, das hohes Technologie-Know-how und fundiertes Methodenwissen verlangt. Auch in der jetzigen Ausnahmesituation gibt es weiterhin Schulungen und Trainings für die jambitees. Mit dem Wegfall von vor-Ort-Schulungen musste das jambit-Trainingsteam schnell umplanen. Christin, Specialist Personnel Development, gibt aktuell in der t3n in einem Gastbeitrag und in diesem Interview einen Einblick wie Fortbildungen auch remote funktionieren.

Christin, du kümmerst dich bei jambit darum, dass Softwareentwickler auch im Homeoffice ein breites und topaktuelles Skill-Set haben. Fallen jetzt alle Schulungen aus?

Wir arbeiten mit voller Energie daran, neue Formate für Trainings zu entwickeln. Dafür haben wir in einer Hauruck-Aktion unsere Trainings anpassen müssen. Wir führen unsere Inhouse-Fortbildungen eigentlich ohne remote-Lösungen durch, damit sich die Kolleginnen und Kollegen abseits ihrer Projekte fachlich und persönlich vernetzen können, auch standortübergreifend. Das soll nun auch in der Remote-Version möglich sein. Für unsere Trainings beauftragen wir Spezialisten, also externe Trainer, mit denen wir langfristig zusammenarbeiten. So erzielen wir ein optimales Matching auf den Skill-Bedarf unserer Softwareentwickler bei der Besetzung von IT-Projekten. Mit diesen Trainern haben wir uns maßgeschneiderte Konzepte überlegt, die jetzt auch remote funktionieren. Die Kurse „Testing“ und „Data Science“ haben unsere Softwareentwickler jetzt schon remote absolviert. Mit einem super Feedback. Und nicht nur technische Fortbildungen bieten wir remote an. Auch methodische Workshops wie „Design Thinking“ und unser Quereinsteigerkurs „Softwareentwicklung in der Praxis“ laufen weiter.

Wie unterstützen Fortbildungen das Skill-Set der Softwareentwickler bei jambit?

Jeder jambitee bestimmt seinen individuellen Fortbildungsweg und verfügt dafür über ein jährliches Fortbildungskontingent. Dabei kann er aus einem breiten Angebot an Möglichkeiten auswählen. Dieses erstellen wir auf Basis von Mitarbeiterideen, Erfahrung von (Tech-)Experten und unseren Führungskräften. Alle Trainings werden inhouse bei jambit durchgeführt, das ist uns wichtig, denn so findet eine Vernetzung über die verschiedenen Business Divisions wie Automotive und Banking oder Branchen und Standorte statt. Gemeinsam mit den Trainern entwickeln wir die Schulungen zugeschnitten auf die Bedürfnisse der jambitees.

In Zukunft freue ich mich auf vielseitige Angebote in unseren tollen Seminarräumen mit Alpenblick, aber auch darauf, die vielen Erfahrungen aus der Remote-Phase in moderne Schulungskonzepte umzusetzen.

Christin Schnellbacher, Specialist Personnel Development
Remote-Fortbildungen für Softwareentwickler bei jambit

Was muss ich beachten, wenn ich eine Fortbildung remote plane?

Für die Remote-Trainings haben wir etwa die Teilnehmeranzahl halbiert und Fortbildungen gesplittet, um eine bessere Betreuung durch den Trainer zu gewährleisten. Mehr als zehn Teilnehmer machen unserer Einschätzung nach bei so einer Remote-Fortbildung keinen Sinn. Auch teilen wir manche Fortbildungen in kleinere zeitliche Einheiten über mehrere Tage ein, damit Lernende nicht den ganzen Tag vor dem PC verbringen müssen. Der Trainer stieß wie bei einer normalen Fortbildung zu den Teilnehmern hinzu und war ansprechbar für Fragen. Sogar Breakout-Sessions in Kleingruppen sind möglich ähnlich wie in Präsenz-Fortbildungen.

Was habt ihr bei den Remote-Fortbildungen gelernt und woran arbeitet ihr derzeit?

Die aktuelle Situation nutzen wir als Möglichkeit, neue Konzepte und Ideen auszuprobieren. Wir erweitern sogar gerade unser Angebot: Durch die Remote-Arbeit ergeben sich neue Möglichkeiten, etwa ein Selbststudium, das mit den Führungskräften vereinbart wird. Wir erstellen außerdem eine Plattform, die den jambitees einen Überblick darüber gibt, wer schon Erfahrung mit welchen Online-Kursen gemacht hat. Dadurch werden Wissensinseln aufgebrochen und wertvolle Erfahrungen weitergegeben. Jeder, der schon einmal überlegt hat, einen Online-Kurs zu machen, weiß: Bei der Auswahl zählen dann oft die persönliche Einschätzung und Erfahrung des Kollegen mehr als ein Infotext auf der Website eines Kurs-Anbieters. In meiner Funktion habe ich jetzt gelernt, dass wir noch stärker unsere Rolle als Lernberater wahrnehmen. Wir können durch unsere breiten Erfahrungen bei Fragen helfen wie: Welche Anbieter von Online-Kursen gibt es? Und welche Kolleginnen und Kollegen sind bereits Experten auf diesem Gebiet?

Mit Blick auf die Alpen findet man im neuen Münchner Office im 13. Stock euer neues Schulungszentrum. Warum haltet ihr an Inhouse-Schulungen fest?

Neben Wissensvermittlung steht auch der Vernetzungsgedanke im Mittelpunkt unserer Trainings. Deshalb haben wir mit dem Umzug in das neue jambit-Büro am Münchner Hirschgarten auch einen eigenen Ort dafür geschaffen. Der 13. Stock ist für uns Schulungszentrum und Austauschort zugleich. Aktuell profitieren unsere jambitees zwar weiterhin von Top-Schulungen, aber eines fällt doch weg: Das gemeinsame Mittagessen und der Austausch in den Pausen. Wir lassen unser Fortbildungsangebot regelmäßig von jambitees evaluieren, um schnell auf Wünsche oder Anpassungen einzugehen. Und neben dem technischen und didaktischen Anspruch bewertet der jambitee auch die Verpflegung knallhart. In Zukunft freue ich mich auf vielseitige Angebote in unseren tollen Seminarräumen mit Alpenblick, aber auch darauf, die vielen Erfahrungen aus der Remote-Phase in moderne Schulungskonzepte umzusetzen.

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