Arbeiten und vernetzen bei jambit

Wie persönliche Weiterentwicklung bei jambit funktioniert

Drei jambitees berichten über ihre Erfahrungen, ihre letzte Fortbildung und ihre Entwicklung bei jambit

Die Themen Wissensmanagement und Weiterentwicklung werden bei jambit großgeschrieben. Neben zahlreichen Angeboten zur Wissensaneignung und der Möglichkeit der Vertrauenslernzeit haben alle jambitees fünf Fortbildungstage im Jahr. Denn auf Entwickler wartet bei jambit ein vielseitiges und breites Aufgabenfeld, das hohes Technologie-Know-how, fundiertes Methodenwissen und gute persönliche Kompetenzen verlangt. Aber wie halten Softwareentwickler bei jambit ihre Skills aktuell? Werden Technologien nach dem eigenen Geschmack oder nach Projekt-Scope erlernt und vertieft? Und inwiefern wird bei jambit beim Toilettengang Knowledge-Sharing betrieben? Diese und weitere Einblicke gewähren uns drei jambitees im Interview.

Peter Haubner, Software Architect der Business Division Automotive Bavaria, und Robert Gruner, Software Engineer am Standort Leipzig, haben sich dieses Jahr für Kotlin für das Backend und Marcel Jacob, Software Engineer am Standort Leipzig, für Big Data in Practice als Fortbildungen entschieden und berichten im Interview über ihre persönliche Motivation bei der Fortbildungsplanung und -auswahl und ihre Weiterentwicklung bei jambit.

Lernen in Kundenprojekten und Fortbildungsangeboten

„Das Erlernen technischer Neuheiten und vor allem die Auseinandersetzung über die Themen im Team haben für mich einen hohen Stellenwert bei der Fortbildungsauswahl“, so Peter Haubner, der als Software Architect in der Business Division Automotive Bavaria tätig ist. Das Angebot zur Weiterentwicklung bei jambit ist vielseitig. Möglichkeiten bieten etwa herausfordernde Kundenprojekte, die breite Auswahl aus dem Fortbildungskatalog oder das Engagement als Speaker*in auf Meetups, Konferenzen etc. Aber wie erleben die jambitees selbst, neben den zahlreichen Angeboten, ihre Weiterentwicklung? Robert Gruner, Software Engineer am Standort Leipzig, meint anhand seiner bisherigen Erfahrungen bei jambit dazu: „Primär lernt man natürlich in den Projekten selbst. Es ist quasi ausgeschlossen, dass man sich in einem Projekt wiederfindet, in dem man nichts Neues dazu lernen kann." Daneben kann man sich mittels Fortbildungen und Vertrauenslernzeit weiterentwickeln. Der Großteil der Arbeit ermöglicht kontinuierliches Lernen in verschiedensten Themen – projektbezogen oder durch andere Angebote.

Peter Haubner
Peter Haubner, Software Architect, Business Division Automotive Bavaria
Robert Gruner
Robert Gruner, Software Engineer, Standort Leipzig

Neben dem Ausbau von technologischen Kenntnissen sind auch soziale und methodische Kompetenzen im Angebot des Fortbildungskataloges. Bei fünf Fortbildungstagen pro Jahr ist ein ausgewogener Mix und Perspektivwechsel genauso gewünscht wie reine fachliche Weiterentwicklung. Mit dem Angebot möchte man auch Impulse „outside the box“ anbieten. Über die Fortbildungen hinaus bietet jambit die Möglichkeit, die Hälfte der Lernzeit, ob bei der Arbeit oder im Privaten, im Rahmen der Vertrauenslernzeit als Arbeitszeit verbuchen zu können. Seien es kleine private Challenges, in denen neue Technologien erlernt werden, das Besuchen von Online-Kursen sowie Meetups oder die Lektüre von Fachmagazinen.

Eigene Interessen und Projekt-Scopes formen das Fortbildungsangebot

Arbeiten und vernetzen bei jambit

„Zuallererst geht es für mich natürlich darum, dass die Schulung meinen Interessen entspricht. Die Technologielandschaft ist heutzutage vor allem in der IT sehr differenziert und komplex. Input erfährt man schon in den Projekten. Bei umfangreicheren Themen hat man manchmal aber nicht die Zeit dazu alle Fragen oder Lernfelder im Projekt umfassend zu bearbeiten. Dann trifft es sich gut, wenn man seinen Fragen in einer Fortbildung nachgehen kann. Bei mir war das etwa bei einer Backend-Thematik mit Kotlin der Fall. Ich wähle die Themen bewusst aus, um meine Skills zu erweitern und mich proaktiv für Projekte zu qualifizieren, die mich reizen. Die Fortbildungen eignen sich dafür super”, erklärt Robert Gruner seine Vorgehensweise bei der Auswahl von Fortbildungen.

Für Robert deckt das Angebot jambits in der Regel berufliche wie private Interessen ab. Eine echte Win-Win-Situation. Und das kommt nicht von ungefähr. Denn bei der Trainingsplanung werden Angebote in den Katalog übernommen, die Bedarfe der Kunden erfüllen aber auch den Interessen der jambitees entsprechen. Grundlage bildet eine Ideen- und Themensammlung der jambitees im Vorfeld der jährlichen Fortbildungsplanung.

  • Als Softwareentwickler hat man die Möglichkeit, jeden Tag etwas Neues zu lernen. [...] Es ist quasi ausgeschlossen, dass man sich in einem Projekt wiederfindet, in dem man nichts Neues dazu lernen kann. Daneben kann man sich mittels Fortbildungen und Vertrauenslernzeit weiterentwickeln. Wir haben also permanent genügend Lernzeit – und wenn man das gut nutzt, kommen im Laufe der Zeit etliche Themen zusammen.

    Robert Gruner, Software Engineer bei jambit

Trainingsablauf und Learnings

Fortbildungen und Wissensmanagement bei jambit

Kotlin fürs Backend war für Peter ein „guter Überblick über Sprachfeatures und die Bedeutung von Kotlin. Die Tauglichkeit für den Praxiseinsatz – auch außerhalb der App-Entwicklung – wurde uns dabei auch anhand von Frameworks mit lebhafter Community veranschaulicht”. Robert war vor der Fortbildung bereits begeisterter Kotlin-User und wird es bleiben. „Kotlin an sich ist längst kein Geheimtipp mehr. Kotlin im Backend funktioniert und der Code sieht schön aus. Es gibt diverse Technologien, welche reif genug für den produktiven Einsatz sind. Aus meiner Sicht gibt es schon lange keine überzeugenden Argumente mehr, aus Unternehmenssicht reflexartig ‚Java Spring Boot‘ zu sagen, wenn es um Backend-Entwicklung geht”, meint er. Ein Grund für ihn, auch intern für den Einsatz von Kotlin bei der Projektgestaltung im Gespräch mit jambit-Vertrieb und Kunden begeistert zu werben.

Von A wie Auswahl der Trainer*innen bis Z wie Zuschnitt des Trainings
Leidenschaft für Technologien in Trainings vertiefen

Marcel Jacob, Software Engineer am Standort Leipzig, hat bei Big Data in Practice einen Eindruck über das breite Spektrum von Technologien des Ökosystems Big Data bekommen. Sein Highlight war das vom Trainer erstellte Cluster, auf dem die Teilnehmenden praktisch arbeiten konnten. „Das war ein Szenario, das man sich so als Einzelperson wahrscheinlich nicht anschauen würde, aber das sehr hilfreich war. Man konnte sich voll auf die Logik konzentrieren, die man umsetzen wollte, dadurch konnte man viel mehr mitnehmen“, erinnert er sich begeistert. Marcel konnte mit der Big-Data-Schulung einer alten Leidenschaft nachgehen und hat die Fortbildung gleichzeitig genau auf den damaligen Projekt-Scope abgestimmt. „Ich war zu der Zeit in einem Projekt, in dem es hauptsächlich um Big Data ging. Da lag die Fortbildung nahe. Außerdem habe ich meine Masterarbeit im Bereich Big Data geschrieben und war eineinhalb Jahre Werkstudent in einem Big-Data-Zentrum. Ich wollte immer schon im Big-Data-Umfeld arbeiten und durch die Fortbildung konnte ich mich selbst auf den neusten Stand bringen“, erzählt er. Bei seiner persönlichen Weiterentwicklung und seinem Weg bei jambit sieht Marcel neben den Technologie-Learnings in Projekten einen Vorteil auch darin, viel über Kolleg*innen und die Zusammenarbeit im Team zu lernen. „Jedes Team tickt anders und man muss sich immer wieder neu auf die Situation einlassen. Kommunikation ist der Schlüssel“. Auch in CoffeeTalks und im jambit-eigenen Format, den sogenannten „ToiletPapers“, hat er für sich schon den ein oder anderen wertvollen Tipp mitnehmen können. „Es ist doch super, wenn man selbst auf der Toilette noch sinnvolle Hacks bekommt”, witzelt Marcel über die 14-tägig wechselnden ToiletPaper, kurze Fachartikel von jambitees zu Lösungen eines bestimmten Problems in der Softwarewelt. ToiletPaper, Leser*innen ahnen es, hängen auf jambits Toiletten aus, sind aber auch auf der jambit-Website zu finden.

Passende Trainings für alle Erfahrungs-Levels

„Prinzipiell ist zum Beispiel die Big-Data-Schulung, die ich besucht habe, für alle Entwickler*innen geeignet, die sich für steigende Datenmengen und den Weggang von vertikaler hin zu horizontaler Skalierung interessieren. Ein bis zwei Jahre Entwicklungserfahrung sollte man aber auf jeden Fall mitbringen.“, so Marcels Einschätzung.

Marcel Jacob
Marcel Jacob, Software Engineer, Standort Leipzig

Es ist nicht immer leicht, das für sich passende Training herauszusuchen. Selbst wenn man seine Ziele und Weiterentwicklungspotenziale wie Marcel genau im Blick hat. Der Katalog ist vielfältig, die Interessen unter Umständen breitgefächert, die möglichen Projekteinsätze und verwendeten Technologien schier unendlich und das eigene Erfahrungs-Level spielt auch eine Rolle. jambit unterteilt einige Fortbildungen deshalb nach Erfahrungsstufen und fragt vor Beginn bei den Teilnehmenden den Kenntnisstand und Erwartungen an das Training ab.

Maßgeschneiderte Konzepte und Trainingspartnerschaften als Schlüssel zur gelungenen Fortbildung

„Er hatte es einfach drauf! Mit seiner langjährigen Erfahrung hat der Trainer viel gesehen und erprobt. Er ist auf uns und individuelle Bedürfnisse und Problemstellungen eingegangen und hat spontan Wünsche umgesetzt. Er war super motiviert und hat, die Teilnehmenden haben es gemerkt, sehr viel Zeit in die Vorbereitung des Trainings investiert“, so Marcel über den Trainer seiner Big-Data-Schulung. Langjährige Partnerschaften zu den Trainer*innen sind eine Zutat des Erfolgsrezepts der internen Fortbildungsplanung. Hauptzutat sind die in enger Zusammenarbeit gemeinsam erarbeiteten maßgeschneiderte Konzepte, die heute mehr denn je auch remote funktionieren müssen. Bei der Trainerauswahl und der inhaltlichen Ausgestaltung der individuell an die Gruppe angepassten Lerninhalte hat jambit auch in der Schulung Big Data in Practice ein weiteres Mal ein gutes Händchen bewiesen, lobt Marcel.

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